Stromspeicher als Stapelmodul an der Wand eines aufgeräumten Kellerraums, daneben der Zählerschrank

Stromspeicher

Sonnenstrom,
wenn Sie ihn brauchen.

Ohne Speicher fließt Ihr Solarstrom mittags ins Netz – und abends kaufen Sie teuer zurück. Ein passend dimensionierter Batteriespeicher hebt Ihren Eigenverbrauch deutlich an und bringt Sie näher an echte Unabhängigkeit.

01 · Warum Stromspeicher

Warum sich ein Speicher rechnet.

Solarstrom rund um die Uhr

Tagsüber laden, abends und nachts nutzen. Der Speicher macht Ihren eigenen Strom auch dann verfügbar, wenn die Sonne längst weg ist.

Von 30 auf 70 bis 80 Prozent

Ohne Speicher nutzen Sie rund 30 Prozent Ihres Solarstroms selbst, mit Speicher 70 bis 80 Prozent. Genau diese Differenz ist der Unterschied auf Ihrer Stromrechnung.

Schutz vor Preissprüngen

Je mehr eigenen Strom Sie zwischenspeichern, desto weniger treffen Sie steigende Tarife. Für die nächsten 15 bis 20 Jahre kalkulierbar.

Licht bei Netzausfall

Mit Ersatz- oder Notstromfunktion versorgt der Speicher bei einem Stromausfall weiter die Verbraucher, die Ihnen wichtig sind.

02 · Analyse

Die Größe entscheidet über die Wirtschaftlichkeit.

Ein zu kleiner Speicher ist an sonnigen Tagen mittags voll und bringt danach nichts mehr. Ein zu großer steht im Winter halb leer herum und amortisiert sich nie. Zwischen diesen beiden Fehlern liegt die richtige Auslegung – und die findet man nicht über die Anlagengröße, sondern über den Verbrauch.

Deshalb sehen wir uns vor jedem Angebot an, wann Sie wie viel Strom brauchen. Wenn dabei herauskommt, dass sich ein Speicher bei Ihnen aktuell noch nicht rechnet, sagen wir Ihnen auch das.

Ersteinschätzung anfragen
  • Jahresverbrauch und Lastgang auswerten – Wann Sie Strom brauchen, entscheidet über die Kapazität – nicht allein, wie viel Sie im Jahr verbrauchen.
  • Kapazität wirtschaftlich auslegen – Als Faustwert etwa eine Kilowattstunde Speicher je 1.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch, dann am Lastgang geschärft.
  • AC- oder DC-Kopplung wählen – Bei Neuanlagen meist DC-seitig am Hybrid­wechsel­richter, im Bestand oft AC-seitig als eigenständiges System.
  • Notstrom-Optionen prüfen – Ersatzstrom nach kurzer Umschaltzeit oder echte unterbrechungsfreie Versorgung – je nach Sicherheitsbedürfnis und Budget.
  • Aufstellort begutachten – Trocken und temperiert. Unter etwa 12 Grad verlieren die Zellen spürbar an Leistung, feuchte Keller und Garagen fallen raus.

03 · Technik

Qualitätstechnik für zwei Jahrzehnte.

LFP-Zellen ohne Kobalt

Lithium-Eisenphosphat ist thermisch deutlich stabiler als ältere Chemien und auf 6.000 bis 10.000 Ladezyklen ausgelegt – bei einem Zyklus pro Tag gut 15 bis 20 Jahre.

Intelligente Steuerung

Das Energiemanagement verteilt Ihren Solarstrom sinnvoll zwischen Haushalt, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox, statt nach starrer Reihenfolge.

Modular erweiterbar

Wächst Ihr Verbrauch – etwa durch ein E-Auto –, lässt sich der Speicher in vielen Systemen aufstocken, ohne alles zu tauschen.

Geprüfte Sicherheit

Zertifizierte Systeme mit Batteriemanagement, das Überladung und Überhitzung aktiv verhindert. Bei EcoFlow zusätzlich mit Brandschutzkartusche.

Sie haben noch keine PV-Anlage?

Ein Speicher ohne eigene Erzeugung rechnet sich nicht. Sinnvoll wird er erst mit einer Anlage auf dem Dach – beides planen wir in einem Zug.

Zur Photovoltaik

04 · So arbeiten wir

Von der Beratung bis zum Service.

Beratung

Kostenloses Erstgespräch: Wir klären Ihr Ziel – mehr Autarkie, Notstrom oder beides.

Verbrauchsanalyse

Lastgang und bestehende oder geplante PV-Anlage werden ausgewertet, daraus ergibt sich die sinnvolle Kapazität.

Angebot

Eine passend gerechnete Empfehlung statt der größtmöglichen – mit Festpreis und ohne versteckte Positionen.

Einbindung

Anbindung an Wechselrichter und Energiemanagement, fachgerechte Verkabelung, Konfiguration des Batteriemanagements.

Inbetriebnahme

Anmeldung beim Netzbetreiber, Einweisung in die App und Übergabe des Systems.

Optimierung

Wir behalten die ersten Wochen im Blick und schärfen die Einstellungen nach, wenn der reale Verlauf es nahelegt.

05 · Gut zu wissen

Was Sie vor Ihrem Stromspeicher wissen sollten.

06 · Häufige Fragen

Gut zu wissen

Als Faustwert: rund eine Kilowattstunde Speicher je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Verlässlich wird es mit Ihrem Lastprofil – das rechnen wir vor dem Angebot durch.

Je nach System ist Ersatzstrom oder echte Notstromversorgung möglich. Wir beraten Sie, welche Lösung zu Ihrem Sicherheitsbedürfnis passt.

Heutige Lithium-Eisenphosphat-Speicher sind auf 6.000 bis 10.000 Ladezyklen ausgelegt – bei einem Zyklus pro Tag entspricht das gut 15 Jahren. Garantiert wird meist eine Restkapazität von 70 bis 80 Prozent nach 10 Jahren. Beim Vergleich immer beides lesen: Jahre und Zyklen.

Nein, und das ist auch nicht das Ziel. Ein passend dimensionierter Speicher hebt den Eigenverbrauch von etwa 30 auf 70 bis 80 Prozent. Der Autarkiegrad – also der Anteil Ihres Bedarfs, den Sie selbst decken – liegt übers Jahr etwas darunter, weil im Winter schlicht zu wenig Sonne kommt. Vollständige Unabhängigkeit bräuchte eine Speichergröße, die sich im Winter nie füllt und sich nicht rechnet.

Nein, sofern er zu einer Anlage bis 30 kWp auf oder an einem Wohngebäude gehört. Der Nullsteuersatz gilt auch dann, wenn Sie den Speicher erst Jahre nach der PV-Anlage nachrüsten.

Trocken und gemäßigt temperiert, dauerhaft zwischen 12 und 30 Grad – ein normaler Keller oder Hauswirtschaftsraum passt fast immer. Feuchte Keller und ungedämmte Garagen sind ungeeignet. Das sehen wir uns vor der Bestellung an.

Kostenlose Ersteinschätzung

Drei Fragen, eine ehrliche Antwort

Beantworten Sie drei kurze Fragen und hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten – wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung für Ihr Zuhause.

Schritt 1 von 4

Worum geht es?

Bereit für Ihren Stromspeicher?

Kurze Ersteinschätzung, ehrliches Angebot – unverbindlich und kostenlos.

Ein System. Alle Vorteile.Mehr Qualität für Ihr Zuhause.Nachhaltig. Effizient. Zukunftssicher.