Module von JA Solar und Aiko
Aikos ABC-Technologie legt die Kontaktbahnen auf die Rückseite: keine Leiterbahnen, die vorne Schatten werfen, und rund 23 bis 24 Prozent Wirkungsgrad.
Photovoltaik
Eine Photovoltaikanlage ist die Grundlage Ihrer Unabhängigkeit: Sie produzieren Ihren Strom selbst, senken Ihre laufenden Kosten und steigern den Wert Ihrer Immobilie. Wir planen auf Ihren echten Verbrauch – nicht auf den Katalogwert.
01 · Warum Photovoltaik
Über die Laufzeit gerechnet kostet Sie eine selbst erzeugte Kilowattstunde rund 10 Cent. Aus dem Netz zahlen Sie derzeit etwa 35 Cent. Diese Differenz ist Ihr Ertrag – an jedem Tag der nächsten 25 Jahre.
Wer den Großteil seines Stroms selbst erzeugt, den treffen Tariferhöhungen nur noch am Rand. Das ist Planungssicherheit für zwei Jahrzehnte, nicht für die nächste Abrechnung.
Eine fachgerecht installierte Anlage verbessert den Energieausweis und ist beim Verkauf ein handfestes Argument – gerade in Kombination mit Wärmepumpe und Wallbox.
Auf Anlagen bis 30 kWp am Wohngebäude fällt keine Mehrwertsteuer an, auf Module, Speicher und Montage gleichermaßen. Die Einspeiseerlöse sind zudem einkommensteuerfrei.
02 · Analyse
Die meisten enttäuschten PV-Kunden hatten kein schlechtes Produkt, sondern eine Anlage, die nie zu ihrem Verbrauch gepasst hat. Deshalb steht bei uns vor jedem Angebot das Aufmaß – und eine Rechnung mit Ihren Zahlen, nicht mit Katalogwerten.
Wenn dabei herauskommt, dass sich eine kleinere Anlage besser rechnet als die große, sagen wir das. Und wenn ein Bauteil erneuert werden muss, steht es im Angebot, statt später als Nachtrag zu kommen.
Ersteinschätzung anfragen03 · Technik
Aikos ABC-Technologie legt die Kontaktbahnen auf die Rückseite: keine Leiterbahnen, die vorne Schatten werfen, und rund 23 bis 24 Prozent Wirkungsgrad.
String oder Hybrid, je nach Dach und Speicherplanung. Bei verschatteten Dächern mit Optimierern, wo es den Ertrag wirklich hebt.
Statik, Dachhaken und Blechersatzziegel nach Norm. Unter 35 Grad Dachneigung wird nicht geflext – da gehören Ersatzziegel hin.
Speicher, Wallbox und Wärmepumpe hängen später am selben Energiemanagement, statt nebeneinanderher zu laufen.
Ohne Speicher nutzen Sie im Schnitt nur rund 30 Prozent Ihres Solarstroms selbst. Wie viel Speicher sich bei Ihnen wirklich rechnet, zeigen wir Ihnen an Ihrem Lastprofil.
04 · So arbeiten wir
Kostenloses Erstgespräch: Wir hören zu, klären Ihr Ziel und den Stand der Dinge – vor Ort oder am Telefon.
Dach, Zählerschrank und Verbrauch werden aufgenommen und die Anlage darauf ausgelegt.
Fester Preis mit allen Positionen, inklusive nötiger Elektroarbeiten. Fördermöglichkeiten prüfen wir mit.
Unser eigenes Team montiert DC- und AC-seitig nach Norm, mit Gerüst statt Leiter – meist in zwei bis drei Tagen.
Netzbetreiber, Marktstammdatenregister, Einweisung in die App: den Papierkram übernehmen wir.
Monitoring, Wartung und ein Ansprechpartner, der auch in zehn Jahren noch in St. Ingbert sitzt.
05 · Gut zu wissen
Der wirtschaftliche Hebel einer PV-Anlage liegt nicht in der Einspeisung, sondern im Eigenverbrauch. Für eingespeisten Strom bekommen Sie derzeit rund 7,7 Cent je Kilowattstunde, 20 Jahre lang garantiert. Eine selbst verbrauchte Kilowattstunde spart Ihnen dagegen die vollen rund 35 Cent, die Sie sonst an Ihren Versorger zahlen würden. Jede Maßnahme, die den Eigenverbrauch hebt – Speicher, Wärmepumpe, Wallbox, Heizstab – wirkt deshalb stärker als ein paar Module mehr auf dem Dach.
Der zweite Punkt, der über die Wirtschaftlichkeit entscheidet, ist die Auslegung. Eine Anlage, die auf den Katalogwert statt auf Ihr Lastprofil geplant wurde, produziert zur falschen Tageszeit. Deshalb messen wir vorher auf, statt nach Dachfläche zu multiplizieren.
| Freie Dachfläche | Module | Anlagengröße | Jahresertrag |
|---|---|---|---|
| 20 m² | ca. 11 | ca. 4,5 kWp | ca. 4.300 kWh |
| 40 m² | ca. 22 | ca. 9 kWp | ca. 8.600 kWh |
| 60 m² | ca. 33 | ca. 13,5 kWp | ca. 12.900 kWh |
| 80 m² | ca. 44 | ca. 18 kWp | ca. 17.100 kWh |
Gerechnet mit 1,8 m² und 410 Wp je Modul sowie 950 kWh Ertrag je kWp und Jahr. Was bei Ihnen wirklich geht, zeigt erst das Aufmaß.
| Anlagengröße | Marktübliche Spanne, installiert |
|---|---|
| 3–6 kWp | ca. 7.000–15.000 € |
| 6–10 kWp | ca. 13.000–22.000 € |
| Speicher 10 kWh (Aufschlag) | ca. 6.000–10.000 € |
Richtwerte für ein installiertes System ohne Sonderfälle beim Netzanschluss. Verbindlich ist allein Ihr Angebot – das bekommen Sie nach dem Aufmaß zum Festpreis.
Weil selten dasselbe drinsteht. Die Elektroseite ist der häufigste Posten, an dem gespart wird: Mit der PV-Montage erlischt der Bestandsschutz Ihrer Elektroinstallation, ein alter Zählerschrank muss also mit erneuert werden. Fehlt diese Position im günstigen Angebot, kommt sie später als Nachtrag. Lohnend ist außerdem der Blick auf Garantien: Produkt- und Leistungsgarantie sind zwei verschiedene Dinge und stehen oft getrennt im Datenblatt.
Für ein Einfamilienhaus mit 4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch und einer 6-kWp-Anlage liegt die Amortisation ohne Speicher bei etwa zwölf Jahren. Mit Speicher verlängert sie sich rechnerisch auf rund 15 Jahre – dafür steigt Ihre Unabhängigkeit deutlich. Steigen die Strompreise weiter, verkürzen sich beide Werte.
Für Arbeiten auf dem Dach ist ein Gerüst Pflicht, von der Leiter aus wird nicht montiert. Die Module kommen per Kran oder Lift aufs Dach, nicht von Hand über das Gerüst. Beides ist Arbeitsschutz und in unserem Angebot enthalten – auch das ein Punkt, der in Billigangeboten gerne fehlt.
Steile Dachanlagen reinigen sich durch Regen weitgehend selbst. Bei flach aufgeständerten Anlagen ist alle zwei bis drei Jahre eine Reinigung sinnvoll. Was Ihre Anlage tatsächlich braucht, sehen Sie im Monitoring – ein schleichender Ertragsrückgang fällt dort zuerst auf.
06 · Häufige Fragen
Ja. Entscheidend ist nicht der Standort allein, sondern die Auslegung: Eigenverbrauchsquote, Speichergröße und Ihr Lastprofil. Wir rechnen Ihnen das ehrlich vor – mit realistischen Annahmen.
Ein typisches Einfamilienhaus ist in zwei bis drei Tagen montiert. Danach folgen Netzanmeldung und Inbetriebnahme, die wir vollständig übernehmen.
Das hängt von Dachgröße, Komponenten und Speicher ab. Nach einer kurzen Ersteinschätzung erhalten Sie von uns ein festes, transparentes Angebot – ohne versteckte Positionen.
Ein modernes Modul braucht etwa 1,8 Quadratmeter. Auf 40 Quadratmetern freier Dachfläche lassen sich also grob 22 Module unterbringen – rund 9 kWp. Wie viel bei Ihnen wirklich geht, zeigt das Aufmaß: Gauben, Kamine, Dachfenster und Abstände zur Traufe kosten Fläche.
Der Überschuss geht ins Netz und wird vergütet – aktuell rund 7,7 Cent je Kilowattstunde bei Teileinspeisung, 20 Jahre lang garantiert. Weil eine gesparte Kilowattstunde etwa 35 Cent wert ist, lohnt sich der Eigenverbrauch deutlich mehr. Speicher, Wärmepumpe und Wallbox heben genau diesen Anteil.
Für Anlagen bis 30 kWp auf Wohngebäuden gilt der Nullsteuersatz beim Kauf, und die Einnahmen sind einkommensteuerfrei. Damit entfällt für die allermeisten Eigenheime der steuerliche Aufwand. Ihren Einzelfall klärt am Ende Ihr Steuerberater.
Module werden üblicherweise mit 25 bis 30 Jahren Leistungsgarantie geliefert und laufen oft länger. Der Wechselrichter ist das Bauteil mit der kürzeren Lebensdauer – mit einem Tausch nach 12 bis 15 Jahren sollten Sie rechnen.
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Beantworten Sie drei kurze Fragen und hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten – wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung für Ihr Zuhause.
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